ach, wie sind wir bereits wieder verwoehnt von all diesen annehmlichkeiten hier in suedafrika: feine muffins, warme duschen, 24h strom und schnelle internetverbindungen, um nur einige zu nennen. und wir geniessen es!
seit weihnachten erkunden wir dieses grosse land mit unserem kleinen miet-opel und seit neujahr haben wir sogar gesellschaft aus der schweiz. betty raeber, vor kurzem noch unterwegs durch suedamerika, hat den kontinent gewechselt.
die silvester/neujahrswoche im tollen cape town haben wir bei strahlend schoenem wetter genossen. als wir dann den table mountain erklimmen wollten, hat sich dummerweise das beruehmte tischtuch auf den tisch gelegt und blieb dort auch hartnaeckig! eine ganze woche mussten wir mit weinproben in stellenbosch und shoppen in der groessten shoppingmall der suedlichen hemisphaere verbringen (wir armen!), bis sich endlich der nebel lichtete... aber das warten hat sich gelohnt! schweisstreibender aufstieg, aber super aussicht!
am kap der guten hoffnung haben wir angestrengt ins wasser gestarrt - welches ist nun der atlantik und welches der indische ozean? das wasser ist auf beiden seiten blau... schoen sind die steilen klippen und die frechen baboons (affen).
dann haben wir noch adi kennen gelernt, ein berner, der mit dem fahrrad in ueber 2 jahren von zu hause quer durch afrika bis hierher geradelt ist! natuerlich hatte er noch ganz andere emotionen als nur "oh, hier sieht es aber huebsch aus". eine beeindruckende leistung!
dann zum ersten mal das gepaeck von drei nasen in das kleine auto quetschen, mmh, gar nicht so einfach. aber uebung macht den meister.
der beruehmten garden route entlang erkunden wir die suedkueste, immer noch auf der suche nach dem treffen der beiden ozeane. jeder erzaehlt da was anderes, jeder ort will diese attraktion fuer sich haben.
am suedlichsten punkt vom kontinent afrika, in cape agulhas, ueberzeugen sie uns am ehesten von diesem spektakel (obwohl wir auch hier nichts besonderes sehen) und so erfuellen wir unsere pflicht: auf die stelle pinkeln bringt anscheinend glueck! arme betty, sie hat gekneift...
dafuer stoppen wir fuer sie in ihrer bay, betty's bay und ueben uns im sandboarden und pinguine knipsen.
in jeffrey's bay, dem surfer-mekka, muss man sich ja auf eines dieser bretter schwingen. dass es schwierig ist, wussten wir ja, aber sooooo schwierig! da sitzen wir doch lieber vor dem kasten und schauen, wie die profis durch die wellenroehre flitzen...
ein abstecher von der kueste weg hat in den addo elephant national park gefuehrt. unsere erste safari! mit anfaengerglueck sehen wir gleich am ersten tag loewen, kudus, warzenschweine, zebras, einen bueffel und ueber 30 elefanten. ein bisschen mulmig wirds einem ja schon, wenn der elefant nur knapp zwei meter am auto vorbeispaziert! aber es war super und wir freuen uns schon auf die naechste safari!
um bei all diesen gemuetlichen beachtagen nicht ganz zu verrosten, haben wir uns fuer ein paar tage ins hochland verlagert. wandern auf dem dach afrikas! auf einer holprigen strasse gehts den sani pass hoch auf 2800m. im bergkoenigreich lesotho finden wir menschenleere graslandschaften, sanfte huegel und tausende von blumen. die aussicht auf die drakensberge ist einfach atemberaubend!
nun sind wir in der naehe von durban und es geht weiter richtung norden, zululand, zwasiland und krueger park warten auf uns. wir sind gespannt!
Thursday, January 29, 2009
Friday, December 19, 2008
merry christmas!
merry xmas! (so macht man das in tana... kiiiitschig!)
so 32 grad duerften es schon sein...

wir wuenschen dir frohe festtage und einen guten rutsch ins neue jahr!
wir sind gut in suedafrika angekommen und feiern hier am strand von cintsa ein warm-windiges weihnachten in flip flops... : )
der erste kulturschock ist ueberwunden, wow es gibt hier 6 spurige strassen und waschmaschinen und m&m`s ohne ende (oje, da werden die hosen schnell wieder enger...!)
madagascar ist ein wunderschoenes land, das leider mit vielen problemen kaempft. die abholzung der waelder ist schon weit fortgeschritten, da die menschen kohle brauchen zum kochen und heizen. strom gibt es meistens nicht und oel ist zu teuer.
daneben ist 40% der bevoelkerung juenger als 14 jahre, schulpflicht gibt es keine und die armut ist gross. viele eltern koennen nicht fuer ihre grosse kinderschar sorgen (brauchen diese aber als altersvorsorge). waehrend unserer reise haben wir eines von drei sos kinderdoerfern des landes besucht. dort werden kinder aufgenommen, unterrichtet und medizinisch versorgt. ausser dass der direktor unser geld auf sein eigenes konto ueberweisen lassen wollte (!), hat das projekt einen sehr guten eindruck gemacht.
falls du interessiert bist und zu weihnachten einen kleinen beitrag leisten moechtest, hier 2 adressen, wo das geld sicher gut eingesetzt wird:
www.soschildrensvillages.org.uk/sponsor-a-child/africa-child-sponsorship/madagascar.htm
www.freunde-madagaskars.de
herzlichen dank fuer deine unterstuetzung!
bilder aus dem sos kinderdorf in antsirabe:
so 32 grad duerften es schon sein...
wir wuenschen dir frohe festtage und einen guten rutsch ins neue jahr!
wir sind gut in suedafrika angekommen und feiern hier am strand von cintsa ein warm-windiges weihnachten in flip flops... : )
der erste kulturschock ist ueberwunden, wow es gibt hier 6 spurige strassen und waschmaschinen und m&m`s ohne ende (oje, da werden die hosen schnell wieder enger...!)
madagascar ist ein wunderschoenes land, das leider mit vielen problemen kaempft. die abholzung der waelder ist schon weit fortgeschritten, da die menschen kohle brauchen zum kochen und heizen. strom gibt es meistens nicht und oel ist zu teuer.
daneben ist 40% der bevoelkerung juenger als 14 jahre, schulpflicht gibt es keine und die armut ist gross. viele eltern koennen nicht fuer ihre grosse kinderschar sorgen (brauchen diese aber als altersvorsorge). waehrend unserer reise haben wir eines von drei sos kinderdoerfern des landes besucht. dort werden kinder aufgenommen, unterrichtet und medizinisch versorgt. ausser dass der direktor unser geld auf sein eigenes konto ueberweisen lassen wollte (!), hat das projekt einen sehr guten eindruck gemacht.
falls du interessiert bist und zu weihnachten einen kleinen beitrag leisten moechtest, hier 2 adressen, wo das geld sicher gut eingesetzt wird:
www.soschildrensvillages.org.uk/sponsor-a-child/africa-child-sponsorship/madagascar.htm
www.freunde-madagaskars.de
herzlichen dank fuer deine unterstuetzung!
bilder aus dem sos kinderdorf in antsirabe:
alles liebe fuers 2009!
wildlife
je, wie herzig, erst eine woche alt!
ups, haette besser nicht luegen sollen...

aye aye, die aussergewoehnlichste kreatur!
tree frog

coquerels sifaka, unser lieblingslemur
my beauty (haustier, da wohnhaft vor dem fenster)



so schoen, dass ich doch grad so ein kleines souvenier haben muss...
ring tailed lemur
aye aye, die aussergewoehnlichste kreatur!

coquerels sifaka, unser lieblingslemur
my beauty (haustier, da wohnhaft vor dem fenster)


so schoen, dass ich doch grad so ein kleines souvenier haben muss...
ring tailed lemur
landscapes and impressions
zebu markt in ambalavao

zwei huebsche (asiertxo eta silvita)
reisfelder im hochland
ein canyon bei ankarafantsika
australien??isalo im canyon
ahh, abkuehlung im natural swimming pool bei ueber 40 grad
pousse pousse vergnuegen
im baobabland
5 tage pirogue- segeln von ifaty bis morondava
wo die straende keine namen haben...
spaziergang durch ein betsileo dorf
unterwegs
wie doch die zeit vergeht! unsere drei monate hier in mada sind nur so verflogen. erlebt haben wir so viel, dass ich unmoeglich alles aufschreiben kann. aber hier ein einblick, wie wir so unterwegs waren:
nordostkueste per taxi- brousse 4x4
vorteil: faehrt auch ohne strasse und bleibt nirgendwo stecken
nachteil: nur 1 pro tag und drum mega ueberfuellt
gefahren: beule am kopf ( vom dach), laedierter ruecken, platter hintern vom reissack, abgestorbene fuesse (keine durchblutung, weil 2 andere passagiere drauf sitzen) und muskelkater, weil man sich in diesem schuettelbecher non-stop GUT festhalten muss! (reisedauer immer zwischen 17 und 20 stunden...)
ueber den masoala dschungel per inlandflug
vorteil: schnell und bequem
nachteil: nicht billig
gefahren: bei absturz "lost in the jungle"
alternative: 3 tage zu fuss gehen
im norden per privattaxi
vorteil: stoppt fuer jedes foto
nachteil: nach jedem halt anschieben
gefahren fuer den chauffeur: benzin ist ungesund fuer die schleimhaeute! (mund-zu-tank not-nachfuellen, iiiiiiihh)
an der nordwestkueste per catamaran (die geschichte kennt ihr ja schon...)
vorteil: guenstig und abenteuerlich (wie kann ein catamaran guenstig sein? s. unten)
nachteil: alles kaputt
gefahren: na, wir sind doch optimisten!
fazit: mayotte war den trouble wert
im suedlichen hochland per pousse- pousse (eine art rikscha, 2-beinantrieb)
vorteil: gemuetlich, man sieht alle reisfelder
nachteil: bei ankunft kostet es ploetzlich 3x so viel wie vor der abfahrt vereinbart ("aber heute war es doch sooo heiss" oder "ich esse sonst immer um diese zeit" ...)
gefahren: bei nacht nicht empfohlen
auf allen normalen strassen per minibus- taxibrousse
vorteil: 3 sitzplaetze pro reihe
nachteil: 5 passagiere pro reihe
gefahren: "streit" mit dem nachbar (in jeder kurve erkaempft man sich wieder einen zentimeter fuer den hintern)
durch den isalo nationalpark per nr.11 transport (zu fuss)
vorteil: man sieht viele chamaeleons!
nachteil: man muss viel wasser mitschleppen
gefahren: bei ueber 40° grad droht ein sonnenstich!
fazit: 2 wunderschoene trekkingtage mit oasen (s. fotos)
im sueden per camion brousse
vorteil: african feeling
nachteil: das unbequemste transportmittel ueberhaupt!
gefahren: keine, eine schnecke ist schneller
an der suedwestkueste per segel-pirogue uebers meer
vorteil: abenteuerlich, urspruenglich (wie vor 1000 jahren)
nachteil: fuer wc-stop aussteigen (ueber bord)
gefahren: der mosambique- kanal ist voll von haien! naja, vielleicht verklemm ichs doch lieber!
fazit: wir lieben das meer! aber nach fuenf tagen tut einem auch da der hintern weh...
so haben wir die rote insel in form einer 8 bereist. es war immer unterhaltsam! und meistens ungeplant.
zum beispiel das abenteuer, per segelpirogue die ueber 400km nach morondava zuruck zu legen. da die regenzeit im hochland eingesetzt hat, sind viele strassen an der kueste unpassierbar. wieder umkehren? nein, langweilig. 60 stunden im camion brousse? nein danke. also einmal drueber schlafen. und schon sassen wir drin, in der nussschale, die kaum ueber den wasserspiegel ragt...
mit gutem wind und 10 bis 12 stunden fahrt pro tag gings zuegig nordwaerts. uebernachten in kleinen fischerdoerfchen ohne wasser und ohne strom, da steht man mit den huehnern auf (gell pap) und faehrt bei sonnenaufgang um 5uhr los (um 6uhr abends geht sie schon wieder unter). wie so oft in mada haben wir in einfachen palmhuettchen geschlafen (da regnets einem nachts auch mal auf die nase) und fisch mit reis und reis mit fisch gegesssen. unbezahlbar die tausenden blau-tuerkis-smaragdgruen- farbtoene des meeres und die stopps an verlassenen straenden... und den ganzen tag einfach nur sein, meditativ, den moment geniessen.
so ein reiseleben ist doch schoen!
worum man uns beneiden kann:
- sonnenschein und temperaturen zwischen 35 und 40 grad
- wassertemperatur ca. 28 grad
- aufstehen, wann wir wollen (naja, meistens)
- welcher wochentag ist heute?
- frische meeresfruechte fuer wenig geld
- massagen am strand
- und nie abwaschen muessen!
worum man uns nicht beneiden muss:
- ueberdurchschnittlich hoher wc-papierverbrauch in diesen 3 monaten...
- gelegentliches rueckwaerts- essen oder -trinken
- hunderte von mueckenstichen trotz spray, netz, kleidung
- floehe als untermieter
- das "etwas", das man hier wc nennt
- unsere kargen franzoesisch kenntnisse
- um die "gesellschaft" von zu vielen sex- touristen in diesem land : (
trotz gelegentlichen magenproblemen ist es uns hier gut gegangen, wir hatten nie ein ernsthaftes gesundheitliches problem und auch sonst lief alles gut (bargeld beziehen, nicht bestohlen worden, keine unfaelle unterwegs...)
das abschied nehmen faellt uns schwer, aber zum glueck wartet ja etwas weiter suedlich ein anderer flecken erde darauf, von uns entdeckt zu werden!
nordostkueste per taxi- brousse 4x4
vorteil: faehrt auch ohne strasse und bleibt nirgendwo stecken
nachteil: nur 1 pro tag und drum mega ueberfuellt
gefahren: beule am kopf ( vom dach), laedierter ruecken, platter hintern vom reissack, abgestorbene fuesse (keine durchblutung, weil 2 andere passagiere drauf sitzen) und muskelkater, weil man sich in diesem schuettelbecher non-stop GUT festhalten muss! (reisedauer immer zwischen 17 und 20 stunden...)
ueber den masoala dschungel per inlandflug
vorteil: schnell und bequem
nachteil: nicht billig
gefahren: bei absturz "lost in the jungle"
alternative: 3 tage zu fuss gehen
im norden per privattaxi
vorteil: stoppt fuer jedes foto
nachteil: nach jedem halt anschieben
gefahren fuer den chauffeur: benzin ist ungesund fuer die schleimhaeute! (mund-zu-tank not-nachfuellen, iiiiiiihh)
an der nordwestkueste per catamaran (die geschichte kennt ihr ja schon...)
vorteil: guenstig und abenteuerlich (wie kann ein catamaran guenstig sein? s. unten)
nachteil: alles kaputt
gefahren: na, wir sind doch optimisten!
fazit: mayotte war den trouble wert
im suedlichen hochland per pousse- pousse (eine art rikscha, 2-beinantrieb)
vorteil: gemuetlich, man sieht alle reisfelder
nachteil: bei ankunft kostet es ploetzlich 3x so viel wie vor der abfahrt vereinbart ("aber heute war es doch sooo heiss" oder "ich esse sonst immer um diese zeit" ...)
gefahren: bei nacht nicht empfohlen
auf allen normalen strassen per minibus- taxibrousse
vorteil: 3 sitzplaetze pro reihe
nachteil: 5 passagiere pro reihe
gefahren: "streit" mit dem nachbar (in jeder kurve erkaempft man sich wieder einen zentimeter fuer den hintern)
durch den isalo nationalpark per nr.11 transport (zu fuss)
vorteil: man sieht viele chamaeleons!
nachteil: man muss viel wasser mitschleppen
gefahren: bei ueber 40° grad droht ein sonnenstich!
fazit: 2 wunderschoene trekkingtage mit oasen (s. fotos)
im sueden per camion brousse
vorteil: african feeling
nachteil: das unbequemste transportmittel ueberhaupt!
gefahren: keine, eine schnecke ist schneller
an der suedwestkueste per segel-pirogue uebers meer
vorteil: abenteuerlich, urspruenglich (wie vor 1000 jahren)
nachteil: fuer wc-stop aussteigen (ueber bord)
gefahren: der mosambique- kanal ist voll von haien! naja, vielleicht verklemm ichs doch lieber!
fazit: wir lieben das meer! aber nach fuenf tagen tut einem auch da der hintern weh...
so haben wir die rote insel in form einer 8 bereist. es war immer unterhaltsam! und meistens ungeplant.
zum beispiel das abenteuer, per segelpirogue die ueber 400km nach morondava zuruck zu legen. da die regenzeit im hochland eingesetzt hat, sind viele strassen an der kueste unpassierbar. wieder umkehren? nein, langweilig. 60 stunden im camion brousse? nein danke. also einmal drueber schlafen. und schon sassen wir drin, in der nussschale, die kaum ueber den wasserspiegel ragt...
mit gutem wind und 10 bis 12 stunden fahrt pro tag gings zuegig nordwaerts. uebernachten in kleinen fischerdoerfchen ohne wasser und ohne strom, da steht man mit den huehnern auf (gell pap) und faehrt bei sonnenaufgang um 5uhr los (um 6uhr abends geht sie schon wieder unter). wie so oft in mada haben wir in einfachen palmhuettchen geschlafen (da regnets einem nachts auch mal auf die nase) und fisch mit reis und reis mit fisch gegesssen. unbezahlbar die tausenden blau-tuerkis-smaragdgruen- farbtoene des meeres und die stopps an verlassenen straenden... und den ganzen tag einfach nur sein, meditativ, den moment geniessen.
so ein reiseleben ist doch schoen!
worum man uns beneiden kann:
- sonnenschein und temperaturen zwischen 35 und 40 grad
- wassertemperatur ca. 28 grad
- aufstehen, wann wir wollen (naja, meistens)
- welcher wochentag ist heute?
- frische meeresfruechte fuer wenig geld
- massagen am strand
- und nie abwaschen muessen!
worum man uns nicht beneiden muss:
- ueberdurchschnittlich hoher wc-papierverbrauch in diesen 3 monaten...
- gelegentliches rueckwaerts- essen oder -trinken
- hunderte von mueckenstichen trotz spray, netz, kleidung
- floehe als untermieter
- das "etwas", das man hier wc nennt
- unsere kargen franzoesisch kenntnisse
- um die "gesellschaft" von zu vielen sex- touristen in diesem land : (
trotz gelegentlichen magenproblemen ist es uns hier gut gegangen, wir hatten nie ein ernsthaftes gesundheitliches problem und auch sonst lief alles gut (bargeld beziehen, nicht bestohlen worden, keine unfaelle unterwegs...)
das abschied nehmen faellt uns schwer, aber zum glueck wartet ja etwas weiter suedlich ein anderer flecken erde darauf, von uns entdeckt zu werden!
Sunday, November 16, 2008
pics von mayotte und mada
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